Flattert Ihnen auch jedes Jahr eine

freundliche Erinnerung ins Haus, dass die nächste Impfung für Ihren Vierbeiner fällig ist? Haben Sie sich jemals gefragt, ob das wirklich notwendig ist? Ihr Hund ist vielleicht schon eine graue Schnauze, die Katze kein Freigänger sondern ein Wohnungstiger – und trotzdem impfen? Jedes Jahr auf’s Neue?

Was passiert eigentlich bei einer Impfung? Eine Impfung ist eine Art künstliche Infektion. Mit einer Spritze werden abgeschwächte oder veränderte Erreger (z.Bsp. Grippeviren) dem Impfling (in diesem Fall Ihrem Haustier) millionenfach in den Körper injiziert. Damit wird der Weg der natürlichen Virusinfektion umgangen und der Organismus wird schlagartig von einer Heerschar von Viren überfallen, ohne dass er Zeit dazu hatte, sich darauf vorzubereiten und Abwehrmassnahmen ergreifen zu können. Bei einer natürlichen Infektion hätte der Körper mehrfach Gelegenheit zur Virusabwehr gehabt, zum Beispiel über die Schleimhautabwehr aller Körperöffnungen und – sollte diese Abwehr versagen – über die regionalen Lymphdrüsen.

Der Körper hätte nicht nur Gelegenheit zur Abwehr der Viren gehabt, sondern hätte sie auch kennen lernen und identifizieren können. Der ganz bestimmte Code, der jedem Virus zu eigen ist hätte zukünftg die Abwehrmaßnahmen des Körpers gegen diesen speziellen Eindringling optimiert und so das Immunsystem auf natürliche Art und Weise stimuliert.

Nach der Impfung – also der künstlichen Infektion – wird bei dem größten Teil der Impflinge ein erhöhter Abwehrspiegel (Antikörper-Titer) erzeugt. Das passiert aber nicht sofort, sondern erst nach einer Zeit der Abwehrschwächung (Immundepression). Jede Impfung bewirkt erst einmal eine Schwächung der Abwehr, weil der Körper ja keine Gelegenheit hatte, vorbereitend Abwehrmaßnahmen zu ergreifen. Nach der Abwehrschwäche steigt durch die Impfung der Antikörper-Titer sprunghaft an. Immunforscher sind der Meinung, dass erst danach der beabsichtigte Impfschutz vorhanden und belastbar ist. Die Frage ist aber, ob ein Körper ohne einen so hohen Antikörper-Titer wirklich schutzlos ist. Ist es nicht so, dass der Organismus auch aus eigener Kraft und ohne Impfung genügend wirksame Abwehrmöglichkeiten besitzt?

Die Immunabwehr stützt sich nicht in erster Linie auf eine dauerhaft vorhandene hohe Menge von Antikörpern gegen jeden erdenklichen Erreger auf dieser Erde – das wäre bei der Masse von unterschiedlichsten Krankheits- keimen auch gar nicht zu leisten. Die Immunabwehr stützt sich in erster Linie auf ein Wiedererkennungs- und Identifizierungssystem, bei dem jeder Krankheitserreger, gegen den der Organismus einmal Antikörper-Abwehrstoffe gebildet hat, wie auf einer Festplatte abgespeichert und jederzeit abrufbar, bzw. reaktivierbar ist.

Also erzeugt der Körper auch ohne Impfung die notwendigen Antikörper, wenn er mit denselben oder ähnlichen Keimen in Kontakt kommt. Daraus können wir durchaus logisch schließen, dass auch keine Folgeimpfungen notwendigen sind, wenn sich einmal Antikörper gebildet haben.

Auch Menschen werden nicht jährlich gegen Masern, Windpocken, Röteln etc. geimpft – Tiere aber schon! Die Frage ist doch: Warum soll das notwendig sein? Geimpft wird mit Lebendimpfstoffen oder sogenannten Totimpfstoffen. Die Lebendimpfstoffe wirken schneller und sollen verträglicher sein. ABER: Lebendwirkstoffe vermehren sich im Impfling und werden auch auf die Föten/Embryos übertragen und können über das Fleisch weiterverbreitet werden.

Den Totimpfstoffen werden zu den inaktivierten Erregern Zusatzstoffe beigefügt, die die Abwehrkräfte steigern sollen.

Lassen Sie diesen Satz einfach mal in sich wirken und denken Sie darüber nach: einerseits überschwemmt man den Körper mit Viren und schwächt die Abwehr, andererseits fügt man unnatürliche ‚abwehrsteigernde‘ Stoffe zu, die der Organismus ja auch noch irgendwie verarbeiten muss. Impfungen mit Totimpfstoffen müssen mehrfach wiederholt werden, um die Wirksamkeit zu steigern.

Was ist denn nun so drin in den Impfstoffen – egal ob tot oder lebendig? Da findet sich Fremdeiweiss, Viren, Toxine, Quecksilber !!, Aluminiumverbindungen !!, Antigene von Bakterien, Phenole (= u.a. Farbstoffe, Hormone, Säuren), Stabilisatoren – und die unterliegen zum größten Teil nicht dem Arzneimittelgesetz und müssen nicht toxikologisch geprüft werden.

Auch enthalten ist Gentamycin, ein Antibiotikum, das schwerste Nebenwirkungen hervorbringt. Dazu zählen Gehörschäden durch Schädigung des Hirnnerves, der für Gleichgewichtssinn und Hören verantwortlich ist. Diese Schädigungen sind meist irreversibel. Des weiteren Nierenschäden, Muskelschwäche, Taubheit der Glieder bis hin zum anaphylaktischen Schock, Epilepsie, Abort.

Wenn unbedingt geimpft werden muss, dann beachten Sie bitte unbedingt:  niemals in eine bestehende Krankheit hineinimpfen, keine Mehrfachimpfung (Kombiimpfung), die Tiere müssen voruntersucht und gesund sein, keine trächtigen Tiere impfen, keine Säuglinge impfen (die haben Antikörperschutz durch Muttermilch)

Und stellen Sie sich immer nochmals die Frage: muss das wirklich sein ?

Tollwutimpfung: bis vor ein paar Jahren wurde noch jährlich Tollwut geimpft – obwohl wir hier keine Tollwut haben. Dann kam die Information, die Tollwutimpfung ‚hält‘ für 2 Jahre und jetzt muss nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut geimpft werden. Stellt sich da nicht die Frage, wie ein Impfstoff, der sich seit Jahr und Tag nicht verändert hat, erst ein, dann zwei und jetzt plötzlich drei Jahre wirksam sein kann?

Nachdem alle Pferde, die an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen, seit mindestens 20 Jahren gegen die Pferde-Influenza geimpft werden, haben Herpesvirusinfektionen drastisch zugenommen. Also wird jetzt auch gegen Herpes geimpft.

Und noch was zum Nachdenken: wenn die Impfungen so wirkungsvoll sind, welche Gefahr ginge von einer ungeimpften Katze in einer Katzenpension aus? Oder von einem ungeimpften Hund in der Hundeschule? Wenn doch alle anderen Tiere dort geimpft sind, haben sie den super Impfschutz und es kann gar nichts passieren…..theoretisch. Aber die Wirksamkeit von Impfungen ist ein ganz eigenes Thema.

Ein Organismus, der gar nicht auf eine Impfung reagiert, ist oft nur zu schwach, um sich zu wehren und nicht so stark, dass es ihm nichts ausmacht! Ein gesunder Organismus muss sich gegen die Vielzahl von Viren, die ihm durch eine Impfung eingepflanzt werden wehren: durch Fieber, Müdigkeit, u.U. Erbrechen oder Durchfall. Deshalb geben Sie bitte NIE einem Tier, das nach einer Impfung Durchfall bekommt oder erbricht, Medikamente gegen diese Folgen – hier muss ausgeleitet und der Organismus unterstützt werden.

Impfschäden sind auch vererbbar und können über die Muttermilch übertragen werden. Nach einer Impfung braucht der Körper ein Ventil, um die Giftstoffe zu entsorgen – und dieses Ventil ist meistens die Haut. Es entstehen dann Pusteln, Ekzeme, Haarausfall, Ödeme….

Nach jeder Impfung kann es zu Erkrankungen oder Komplikationen kommen – auch Wochen und Monate später kann dies noch passieren. Nur bringt niemand mehr diese Erkrankung mit der Impfung in Verbindung.

Also, wenn Ihnen das nächste Mal eine freundliche Impfeinladung in’s Haus flattert, überlegen Sie gut, ob Sie sie annehmen. Und wenn Sie jetzt denken: ach diese Homöopathen, die machen da echt wieder ein Riesending draus, dann empfehle ich Ihnen das Buch: Hunde würden länger leben, wenn…….. In diesem Buch geht es nicht nur um Hunde, sondern um Tiere und Menschen und um das Impfen generell.

Und wer hat’s geschrieben? Eine Homöopathin? Nein! Eine Tierärztin, nämlich Dr.med.vet.Jutta Ziegler. Danke dafür!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s